
Bedeutung der BAVMit jeder Pensionsreform werden die Pensionen weiter sinken. Gründe dafür gibt es viele: die steigende Lebenserwartung, längere Ausbildungszeiten, sinkende Geburtenraten etc. Im Jahr 1990 haben drei Beitragszahler für einen Pensionisten in das Pensionssystem eingezahlt. Realistische Prognosen gehen davon aus, dass das im Jahr 2015 zwei Personen erledigen müssen. Im Jahr 2030 ist das Verhältnis 1:1. Jeder Beitragszahler zahlt für einen Pensionisten in das System ein. Dass sich das nicht ausgehen kann liegt auf der Hand. Um nach dem aktiven Berufsleben unseren gewohnten Lebensstandard erhalten zu können, müssen wir vorsorgen. Für Unternehmen liegt dabei der Fokus auf der 2. Säule des österreichischen Pensionssystems, der Betrieblichen Altersvorsorge. Der Gesetzgeber hat Möglichkeiten geschaffen Lohnnebenkosten und Steuern zu sparen, bilanztechnische Vorteile zu nutzen und gleichzeitig wichtige Mitarbeiter zu motivieren und zu binden. |